Vielleicht habt ihr davon ja schon bei „Das Ding des Jahres“ gehört.

Ein Tee, den man nicht mit Teebeuteln zubereitet, auch nicht mit losem Tee sondern Tee-Kügelchen, welche sich im Wasser auflösen.

Hört sich spannend an? Ist es auch! 

Die Teaballs gibt es momentan in fünf Sorten: Minze, Kamille, Earl Grey, Hibiskus-Hagebutte und Grüner Tee. Ich habe mich für den Minz-Tee entschieden und hier kommt mein Fazit.

Die Teaballs werden in einem Klickspender geliefert. Mit dabei ist eine Schutzkappe, welche dafür verwendet werden soll, den Tee luftdicht  und ohne Verlust der Aromen zu lagern.

Und so funktioniert die Anwendung: Wasser wie gewohnt aufkochen und in eine Tasse geben. 3-4 Teaballs (mir haben 3 gereicht) in die Tasse geben und umrühren bis sich der Tee gelöst hat. 

ACHTUNG! Dadurch, dass kein Teebeutel vorhanden ist, muss der Tee nicht ziehen und ist dementsprechend sehr heiß, auch nachdem sich alles gelöst hat! (Hab mir an der ersten Tasse die Zunge verbrannt :D) Also am besten noch etwas gedulden, auch wenn man schon voller Vorfreude ist!

Jetzt noch etwas Grundinformation zum Herstellungsprozess und zur Entstehung der Idee:

Die Idee kam von Dipl.Ing. Simon Schmidt und zwar im Urlaub. An einem schön gedeckten Frühstückstisch und während der Ziehzeit seines Tees überlegte er sich, wie man denn die Wartezeit, die Flecken und den anfallenden Müll umgehen könnte. Wieder zuhause, überlegte er sich mit seiner Schwester eine Lösung für diese allseits bekannten Probleme.

Für die Teaballs werden nur ausgewählte Teeblätter verwendet. Durch Dampfextraktion der Blätter bleiben wichtige Inhaltsstoffe erhalten. Dann wird die Essenz der Pflanze zu Pulver verarbeitet und dieses in die Teaballs-Form gepresst. Zur Qualitätssicherung werden die Balls Entstaubt, die Löslichkeit, Gewicht und Größe wird überprüft. Zum Schluss werden sie in die Spender abgefüllt, etikettiert und verschickt.

Wusstet ihr übrigens, dass die Teaballs in den Werkstätten des Behinderten Werk Main Kinzig e.V. (BWMK) abgefüllt werden? Finde ich stark!

Ihr könnt die Teaballs über die Homepage bestellen (habe ich euch hier verlinkt), mit dem Code Simon_20 bekommt ihr zusätzliche 20% Rabatt!

Aber ihr findet dort auch Informationen zu dem Ganzen und einige Rezepte. Eines habe ich in abgewandleter Form ausprobiert ->  Einen Mango-Orange-Maracuja-Minz-Tee. Sehr lecker!

PREIS ZUM ZEITPUNKT DER VERÖFFENTLICHUNG DIESES BEITRAGES!

Kaufen könnt ihr die Teaballs nicht nur auf der Homepage sondern auch im Müller Drogeriemarkt oder auf Amazon. Nachfolgend habe ich euch alle Teesorten auf Amazon verlinkt.

Minze

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Hibiskus-Hagebutte

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Earl Grey

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Grüner Tee

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Kamille

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Alles in allem haben uns die Teaballs sehr geschmeckt. Sogar mein Mann (eher weniger der Tee-Trinker) übrlegt es sich, den Tee mit auf die Arbeit zu nehmen. Die Teaballs lösen sich in warmem und in kaltem Wasser gut auf und man kann damit sogar mehr als nur einfach Tee trinken.

Leider gibt es nur fünf Teesorten, man hat also nicht so eine große Auswahl wie bei herkömmlichen Tees. Ich hoffe sehr, dass sich das ganz bald ändert!