Die Jahreszeit in welcher man lange Nächte im Garten oder allgemein im Freien verbringt, rückt immer näher. Damit man im Garten eine schöne Licht – Situation bekommt, kann man sich ja vieler Dinge behelfen. Wir haben uns für Wachsfackeln entschieden.

Ob dies eine gute oder schlechte Idee war, werdet Ihr in den folgenden Sätzen nachlesen können. Let´s Gartentime 🙂

Diesmal haben wir diesen Artikel direkt von einem Partner zugesandt bekommen. Nach 3 Tage Wartezeit, brachte uns unsere geliebte DHL Dame dann das etwas längere Paket.

Damit die Fackeln auf dem Weg zu Euch nicht feucht werden und somit an der Brenndauer etwas eingebüßt werden müsste, wurden alle 10 Fackeln in einer Plastiktüte geliefert.

Die Holzstiele stecken falsch herum bereits in den Fackeln und die runden Tropfschutz – Blätter liegen einzeln in der Tüte mit bei.

Lieferzeit in Tagen

Der Stoff mit welchem die Fackeln umwickelt sind, erinnert mich irgendwie an Malerfließ :-), nur dass dieses hier mit Wachs getränkt wurde. Mit 73 cm länge sind die Fackeln doch schon recht groß und versprechen eine lange Brenndauer.

Wenn man mal an den Fackeln schnuppert, reicht man eigentlich nichts außer Wachs.

Die Holzstiele auf der einen Seite rund und auf der anderen viereckig, damit man diese unten in die Fackel hineinstecken kann und diese dann nicht verrutscht oder vom Stiel abfallen kann.

In Sachen Brandschutz wurde auch mitgedacht. Nutzt man die Fackeln auf trockenen Rasen oder möchte sie in der Hand halten, wäre das heiße Wachs, welches vereinzelt von der Fackel tropft irgendwann ein Problem. Hier werden runde, aus Pappe gefertigte Scheiben mitgeliefert, welche man unten, bevor man die Stiel in die Fackel steckt auf diesen aufgezogen werden. Somit braucht man sich keine Sorgen mehr machen, dass hier entweder etwas anfängt zu brennen oder Euch das heiße Wachs auf die Hände tropft.

Alles in allem machen die Fackeln auf mich einen super Eindruck 🙂

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Preis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Beitrages!

In Sachen Brenndauer, gibt der Hersteller 135 Minuten an. Dank der Hinweise, welche man vom Hersteller bekommt, kann man hier etwas dagegen tun, damit sich diese Brennzeit auch nicht verringert. Beispielsweise ist darauf zu achten, dass die Fackeln im rechten Winkel aufgestellt werden. Auch starker Wind, verringert die Dauer welche Euch die Fackeln schönes Licht spenden.

Ich habe diese Fackeln unter den angegebenen Hinweisen aufgestellt und mit einem Sturmfeuerzeug und einem Zippo angezündet. Eine Fackel stand dabei Windgeschützt und die andere hatte die ganze Zeit über leichten Wind abbekommen.

Vorab zum anzünden: Das Zippo und das Sturmfeuerzeug machten sich beide gleich gut. Hier ist es also egal, mit welchem Feuerzeug Ihr die Fackeln anzündet. Haltet die Fackel dazu Waagerecht und zünden das oberste Ende an. Nach ca. 10 – 30 Sekunden, fängt die Fackel an zu brennen.

Dann die Fackel in den Boden gesteckt und schon kann diese bewundert werden. Achtet etwas darauf, dass der Boden nicht zu hart ist. Da die Stiele nicht sehr spitz sind, muss hier notfalls etwas druck angewandt werden. Ich habe die Fackeln erst mit einem Gummihammer in den Boden getrieben und dann die brennende Fackel drauf gesteckt.

Die Brenndauer der beiden von mir zum gleichen Zeitpunkt getesteten Fackeln, wurde wie folgt von mir gemessen.

Windgeschützt: Brenndauer 138 Minuten. Also sogar 3 Minuten mehr als vom Hersteller versprochen. Top!

Nicht Windgeschützt: Brenndauer 102 Minuten. Also auch hier top, wenn man bedenkt, dass die Fackel die ganze Zeit dem Wind ausgesetzt war.

Von den brennenden Fackeln, brennen ca nur die ersten 5 – max. 10 cm. Somit bleibt die Flamme mit ca. 15 – 20 cm recht klein aber sorgt dennoch für ausreichend Licht. Beide Fackeln brannten gerade ab und die Asche verstreute sich rundherum. Nach einem kleinen Regen, 1 Tag später, war davon jedoch nichts mehr zu sehen.

Bitte denkt daran, dass unten in der Fackel ein Holzstiel drin steckt. Dieser fing bei uns natürlich auch an zu glühen, wenn die Fackel so weit runter gebrannt ist.

Um die Fackeln aus zu bekommen, empfiehlt der Hersteller die Fackel in Wasser zu tauchen. Da diese aus Wachs besteht, kann man sie dennoch kurze Zeit später erneut anzünden. Ich habe einfach mal stark gepustet und auch damit habe ich die Fackel ausbekommen.

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